3 einfache Maßnahmen zum Umweltschutz, die wir mit „Go Blue Bay Islands“ umgesetzt haben
Wie ihr inzwischen wisst, ist Roatan Divers vor kurzem dem Netzwerk „Go Blue Central America Geotourism“ beigetreten und hat im vergangenen Monat unsere erste Umweltbewertung abgeschlossen. Wir haben besprochen, was wir in Sachen Umweltschutz bereits gut machen und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt. Nach der Bewertung haben wir beschlossen, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und so schnell wie möglich umzusetzen, was wir können (noch bevor die Ergebnisse überhaupt vorlagen!). In einer Woche steht unsere nächste Bewertung an, und wir freuen uns darauf, euch einige der bereits umgesetzten Veränderungen zu zeigen und mehr darüber zu erfahren, wie wir verantwortungsvollen Tourismus auf Roatán fördern können.
Wie ihr inzwischen wisst, hat sich Roatan Divers der Initiative „Go Blue Bay Islands“ in Zusammenarbeit mit National Geographic angeschlossen, und wir haben letzten Monat unsere erste Umweltbewertung abgeschlossen. Wir haben besprochen, was wir in Sachen Umweltschutz bereits gut machen und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt, und nach der Bewertung haben wir beschlossen, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und so schnell wie möglich umzusetzen, was wir können (noch bevor die Ergebnisse überhaupt vorlagen!). In einer Woche steht unsere nächste Bewertung an, und wir freuen uns darauf, euch einige der bereits umgesetzten Veränderungen zu zeigen und mehr darüber zu erfahren, wie wir verantwortungsvollen Tourismus und umweltfreundliche Geschäftspraktiken auf Roatán fördern können.
1. Wir haben einen wassersparenden Duschkopf eingebaut
Wir wissen, dass ihr alle unsere Warmwasserdusche und ihren fantastischen Wasserdruck liebt, deshalb wollten wir sicherstellen, dass wir einen wassersparenden Duschkopf finden, ohne dabei Abstriche beim Druck zu machen. Wir haben den perfekten Duschkopf gefunden, der immer noch viel Kraft bietet, aber bei mittlerer Einstellung nur 1,5 Gallonen Wasser pro Minute abgibt – weit weniger als unser vorheriger Duschkopf, der im Grunde wie ein Amazonas-Sturm auf den Kopf prasselte. Seit der Installation haben wir noch keine neue Wasserrechnung erhalten, sind aber gespannt, wie sich die Situation im nächsten Monat entwickelt.
2. Wir haben eine Informationsausstellung zum Thema Wilderei eingerichtet
Vor einiger Zeit kaufte ein Gast bei einem Straßenverkäufer eine Muschelschale, ohne zu wissen, dass es sich um eine bedrohte Art handelt, und spendete sie anschließend dem Tauchzentrum. Wir hatten die Wahl, sie wieder ins Meer zurückzubringen oder sie als Lehrmittel zu nutzen, und entschieden uns für den pädagogischen Weg, um sicherzustellen, dass alle unsere Gäste sich der Gefahren des illegalen Handels mit Wildtieren bewusst sind. Der Roatan Marine Park spendete uns freundlicherweise noch einige weitere beschlagnahmte Gegenstände, um unsere Ausstellung besser zu ergänzen, aber zuvor hatten wir kein Schild, das erklärte, warum diese Gegenstände ausgestellt waren, und sie standen einfach ohne großes Aufsehen in einer Ecke.
Nach unserer ersten Umweltbewertung durch Go Blue Central America haben wir ein richtiges Ausstellungsregal mit Informationen zum Thema Wilderei eingerichtet, um möglichst viele Menschen über die Bedeutung eines verantwortungsvollen Tourismus aufzuklären. Außerdem haben wir ein Plakat mit dem „Responsible Seafood Guide“ und Informationen zur Reduzierung des Plastikverbrauchs aufgehängt. Dies hat zahlreiche Gespräche zum Thema Naturschutz angeregt, und wir sind sehr gespannt, wohin das alles führen wird.
3. Wir haben den Wasserverbrauch im Badezimmer gesenkt
Als Tauchzentrum haben wir viele Besucher, die die Sanitäranlagen nutzen, und verbrauchen täglich viel Wasser für Toilette, Waschbecken und Dusche. Wir senken unseren Wasserverbrauch bereits durch den wassersparenden Duschkopf, wollten aber noch einen Schritt weiter gehen. Um den Wasserverbrauch in der Toilette zu senken, legen wir eine volle Wasserflasche in den Spülkasten, um den Verdrängungsraum zu vergrößern, sodass der Spülkasten mit weniger Wasser gefüllt werden muss, um voll zu werden.
Das waren drei sehr einfache Möglichkeiten, wie wir unsere Umweltbelastung verringern und das Bewusstsein für verantwortungsvollen Tourismus stärken können. Jede dieser Änderungen erforderte nur sehr wenig Aufwand und Geld, wird aber langfristig eine große Wirkung entfalten. Auch wenn wir versuchen, so umweltfreundlich wie möglich zu sein, ist es schön, wenn eine externe, professionelle Quelle verschiedene Ideen einbringt, um unser Umweltbewusstsein weiter zu schärfen, und wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit mit Go Blue Central America fortzusetzen, um ein umweltbewusstes Reiseziel zu fördern.
Schaut unbedingt auf der Website und der Facebook-Seite von „Go Blue Central America“ vorbei, um weitere Umwelttipps zu erhalten und zu erfahren, welche Unternehmen sich daran beteiligen!